Unmut über erneute Forderungen der Wettiner

Die erneuten Forderungen der Wettiner nach der Rückgabe von Kunstschätzen sorgen für großen öffentlichen Unmut.

Grünen-Landtagspolitiker Karl-Heinz Gerstenberg etwa sagte, die Mitglieder des Ex-Herrscherhauses überschreiten die Grenzen der Unverschämtheit.
Nach Gemälden und Porzellankunstwerken wollen die Wettiner nun auch 30 Skulpturen, sowie Antiquitäten und Volkskunstobjekte zurück.
Der Freistaat Sachsen sagte dazu nur, er wolle mit dem Hause Wettin eine einvernehmliche Lösung finden.
Bereits seit April laufen geheime Verhandlungen.