Urteil im STRABAG-Prozess

Der ehemalige Chef der Chemnitzer STRABAG-Niederlassung muss drei Jahre und zwei Monate ins Gefängnis.

Dieses Urteil fiel am Dienstag am Landgericht Chemnitz. Grundlegend für das recht milde Strafmaß war das umfassende Geständnis des Angeklagten. Er soll mitschuldig sein, dass 27 Millionen Euro beim Bau der A 72 abgezweigt wurden.

Keine Nachricht mehr verpassen: Mit dem kostenlosen Newsletter von SACHSEN FERNSEHEN!

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar