Verbesserungen für Jim Ahrens aus Dresden nach Delphintherapie

Die Delphintherapie für Jim Ahrens aus Dresden ist erfolgreich verlaufen. Der kleine Autist ist seit kurzem von der Insel Curacau zurück. Über die Erfolge berichten wir jetzt. +++

Der kleine Dresdner Jim Ahrens ist von seiner Delphintherapie zurück. Der autistische Junge ist vom 29. August bis zum 9. September auf der Insel Curacau in der Karibik gewesen, um sich dort behandeln zu lassen.

Der Erfolg der Therapie ist bereits wenige Tage nach Beginn des Delphinschwimmens sichtbar geworden.

Interview mit Annett Ahrens, Oma von Jim im Video

Neben dem eigentlich Schwimmen mit dem Säugetier bekam der kleine Dresdner auch Massagen und Ergotherapie. Diese Kombination brachte schließlich den Erfolg, ist sich Annett Ahrens sicher.

Die Therapeuten bescheinigten Jim nach der Therapie diese Erfolge:

– Jim stellt vermehrt Blickkontakt her
– Jim traf häufiger Entscheidungen
– Jim ist aufmerksamer Jims Fokus und Konzentration haben sich verbessert
– Jim hatte eine schöne Zeit

Auch jetzt drei Wochen nach der Rückkehr bleiben die Erfolge sichtbar.

Interview mit Annett Ahrens, Oma von Jim im Video

So manche Therapieergebnisse können auch bis zu einem halben Jahr später erst ans Tageslicht kommen.

Die Delphintherapie auf Curacau soll nicht die letzte sein. Den Termin für das kommende Jahr haben die Ahrens´ gleich mitgebracht.

Interview mit Annett Ahrens, Oma von Jim im Video

Doch bis dahin muss Jim am Ball bleiben und das gelernte immer wieder anwenden.

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