Verbotene Arzneimittel im Umlauf – Sprunghafter Anstieg

Zollfahndungsamt Dresden stellt verbotene Arzneimittel sowie Anabolika sicher. +++

Sprunghaft gestiegen ist im Vorjahr die Anzahl der Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz.

Wurden durch das Zollfahndungsamt Dresden 2008 lediglich 14 derartige Vorgänge bearbeitet, waren es 2009 mit 85 Ermittlungsverfahren sechsmal soviel. 

In 90 Prozent der Fälle wurden die nicht einfuhrfähigen Arzneimittel oder Anabolika am Zollamt Flughafen Leipzig / Halle und bei der Internationalen Frachtstation (IFS) in Radefeld in Paketsendungen festgestellt. Insgesamt konnten 2009 in unterschiedlichen Darreichungsformen 

Rund 125.000 Stück und 50 Kilogramm verbotene Arzneimittel sowie rund 700 Stück und 30 Liter Anabolika sichergestellt werden. Das Zollfahndungsamt Dresden leitete zu den festgestellten Verstößen jeweils Ermittlungsverfahren ein.

Quelle: Zollfahndungsamt Dresden

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