Verfahren gegen Jörn-Torsten Verleger eingestellt

Dem Leiter des Veranstaltungsbüros wurde vorgeworfen, eine Ehrengastkarte unrechtmäßig weiterverkauft zu haben. +++

Der DFB hat in einem Schreiben heute, 21. Juli, eingegangenen Schreiben mitgeteilt, dass er bezüglich aller ihm derzeit bekannten Tatsachen von rechtlichen Schritten gegen den Leiter des Veranstaltungsbüros, Jörn-Torsten Verleger, absieht. Verleger hatte vergangene Woche eine Ehrengastkarte an einen aus Hannover angereisten Fan unrechtmäßig weiterverkauft, um ihm die Teilnahme am Spiel noch zu ermöglichen. Dieses Fehlverhalten hatte Verleger sofort eingeräumt. Den Erlös aus der verkauften Karte in Höhe von 238 Euro wird die Landeshaupstadt Dresden auf Wunsch des DFB auf das Konto der Lebenshilfe Dresden e. V. einzahlen.

Die Landeshaupstadt Dresden hat die Vorwürfe gegen Jörn-Torsten Verleger sorgfältig geprüft. Insbesondere wurden hierzu verschiedene Zeugen zum möglichen Verkauf weiterer Ehrengastkarten befragt. Weitere Fälle von Verkäufen von Ehrengastkarten bestätigten sich daraus nicht. Das arbeitsrechtliche Verfahren der Landeshauptstadt Dresden gegen Jörn-Torsten Verleger wurde daher auf Grundlage der vorliegenden Erkenntnisse zu lediglich dem einen bekannten Weiterverkauf, heute, 21. Juli, mit einer aktenkundigen Ermahnung abgeschlossen.

Quelle: Stadt Dresden

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