Verkehr auf der Waldschlößchenbrücke rollt seit Montag früh 1 Uhr

Stauerscheinungen gab es auf der Fetscherstraße aus Richtung Stübelallee und auch am Knotenpunkt Stauffenbergallee und Königsbrücker Straße in beiden Richtungen auf der Stauffenbergallee. +++

Die Freigabe des Verkehrszuges Waldschlößchenbrücke erfolgte nach dem Abbau der Stände im Veranstaltungsgebiet und der Reinigung der Verkehrsflächen bereits gegen 1 Uhr, da alle Aufräumungsarbeiten reibungslos verlaufen sind. Vorher wurde auch nochmals die Tunneltechnik auf Beschädigungen geprüft und die Lichtsignalanlage getestet.

Als erste fuhren die Fahrzeuge der Straßenaufsicht auf die Brücke, gefolgt von einem Doppelstockbus und der Polizei. Mehrer Fahrzeuge folgten, die bereits seit Mitternacht gewartet hatten, um die Brücke zu passieren.

Die Verkehrsmenge entwickelte sich dann erwartungsgemäß erst mit Einsetzen des Berufsverkehrs und nach den bisherigen Auswertungen erreichte man gegen 8 Uhr eine stündliche Belegung von 2000 Fahrzeugen in beiden Richtungen. Das entspricht etwa der Verkehrsmenge der Winterbergstraße (zwischen Karcherallee und Zwinglistraße). Diese Zahl ist jedoch nicht repräsentativ. Es müssen über einen längeren Zeitraum Zahlen vorliegen, um gesicherte Werte zu ermitteln.

Stauerscheinungen gab es auf der Fetscherstraße aus Richtung Stübelallee und auch am Knotenpunkt Stauffenbergallee/Königsbrücker Straße in beiden Richtungen auf der Stauffenbergallee. Es wird eingeschätzt, dass auch viele Fahrzeugführer dabei sind, die einfach mal über die Brücke fahren wollen.
Der Verkehrsfluss wird in den nächsten Tagen und Wochen weiter beobachtet, um möglicherweise Feinkorrekturen an verkehrstechnischen Anlagen noch weiter vorzunehmen.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden