Verteidiger von Khaled fordert Freispruch

Im Fall des getöteten Asylbewerbers Khaled am Dresdner Landgericht hat
die Verteidigung am Mittwoch einen Freispruch für den Angeklagten
gefordert. Hassan S. Hätte aus Notwehr gehandelt, so die Begründung++

Auslöser für den tödlichen Streit zwischen den Männern, die beide aus Eritrea stammten und zusammen in einer Wohngemeinschaft in Leubnitz-Neuostra wohnten, soll ein Streit um Wäsche gewesen sein.

Die Staatsanwaltschaft hat bereits eine Freiheitsstrafe von acht Jahren wegen Totschlags gefordert.

Das Gericht will sein Urteil nächste Woche Freitag verkünden.