Verwaltungsgericht Chemnitz fällt Urteil im „Taschenrechner-Streit“

Am Donnerstagvormittag wurde vom Verwaltungsgericht Chemnitz in dem Rechtsstreit des Vaters einer Schülerin gegen die Stadt Limbach-Oberfrohna das Urteil gesprochen.

Die Kammer des Verwaltungsgerichtes hat entschieden, dass es sich bei dem streitbefangenen grafikfähigen Taschenrechner um ein Lernmittel handelt und damit die Kosten für diesen Taschenrechner vom Schulträger und nicht von den Eltern zu tragen sind.

Da es sich vor dem Hintergrund der jüngsten Diskussion über Lernmittel um eine Entscheidung von grundsätzlicher Bedeutung handelt, hat die Stadt Limbach-Oberfrohna entschieden, in Berufung zu gehen und eine Entscheidung des Sächsischen Oberverwaltungsgerichtes herbeizuführen.

Quelle: Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna

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