Verzögerung im Revisionsprozess gegen Ex-KWL-Chef Heininger

Der Revisionsprozess um den ehemaligen Geschäftsführer Klaus Heininger wird erst am kommenden Dienstag fortgesetzt. Ein ärztliches Gutachten soll klären, ob der 52-Jährige dann noch verhandlungsfähig ist. +++

Es war geplant, die Verhandlung im Landgericht Dresden am Montag fortzusetzen. Da Heininger an einer Augenkrankheit leidet, werde aber erst ein ärztliches Gutachten abgewartet. Am Dienstag wird dann entschieden, wann der Prozess fortgesetzt wird. 

Gleich zu Beginn des Revisionsprozesses beantragte der Angeklagte, die Hauptverhandlung aus gesundheitlichen Gründen abzubrechen. Der Anwalt von Klaus Heininger teilte mit, dass sich das Augenlicht des Beschuldigten im letzten Halbjahr stark verschlechtert hat und das dieser die Prozessakten nicht studieren könne.