Videoüberwachung auf Chemnitzer Spielplätzen

Die geforderte Überwachung der Spielplätze per Video bleibt in Chemnitz auch weiterhin Thema.

Denken Sie, dass Videoüberwachung auf Chemnitzer Spielplätzen für mehr Sicherheit sorgt?

Die CDU-Fraktion stellte der Stadt zu diesem Thema eine Reihe von Fragen, in denen es unter anderem um rechtliche Rahmenbedingungen und Kosten einer solchen Video-Überwachung ging. Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig blieb in der Stadtratssitzung am Mittwoch allerdings eine Antwort schuldig.

Interview: Wilma Kleinertz Initiatorin und CDU-Stadträtin

Stattdessen folgte eine schriftliche Erklärung der Verwaltung, in der vor allem heißt, eine Überwachung müsse vorher umfangreich rechtlich geprüft werden.

Interview: Wilma Kleinertz Initiatorin und CDU-Stadträtin

In der Erklärung heißt es weiterhin, die Kosten für einen Kamerastandort würden sich auf etwa 25.000 Euro belaufen. Laut CDU gibt es aber bereits Befürworter und Sponsoren unter den Chemnitzern, die bei der Umsetzung des Projektes helfen würden.

Die CDU-Fraktion will auch weiterin an diesem Thema arbeiten, die Erklärung der Verwaltung war, nach eigenen Aussagen, noch zu vage. Nun hofft sie auf eine baldige Antwort und konstruktive Vorschläge von Seiten der Oberbürgermeisterin. Ein entsprechender Antrag zur Videoüberwachung wurde bereits von der Fraktion gestellt und könnte, nach Prüfung der Verwaltung, dann Thema in der nächsten Stadtratssitzung sein.

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