Viktorianische Hochzeit weiht Leipziger Kasematten ein

Leipzig – Am Freitagnachmittag gaben sich die Leipziger Gabriele Lange und Uwe Gradehand in den Gewölben des neuen Rathauses das Ja-Wort und weihten die sanierten Kasematten somit offiziell ein. Die beiden WGT-Begeisterten feierten ihre Hochzeit ganz im Stil des viktorianischen Zeitalters.

Leipzig kleidet sich der Tage wieder schwarz und so bekommen während des WGTs auch Hochzeitsfeiern den angemessenen Anstrich. Wie zum Beispiel die von Gabriele Lange und Uwe Gradehand, die sich am Freitagnachmittag ganz im Stil des viktorianischen Zeitalters das Ja-Wort gaben.

Die perfekte Location war schnell gefunden – denn seit Freitag können sich Liebende in den Kasematten des Neuen Rathauses trauen lassen. Über Monate waren die alten Gewölbe unterhalb der ehemaligen Pleißenburg saniert und für Eheschließungen hergerichtet worden.

Nicht nur die viktorianische Note machte den Hochzeitstag für Gabriele und Uwe zu etwas ganz Besonderem, mit ihrer Hochzeitszeremonie weihten die Frisch-Vermählten die Kasematten als Trauungsort auch offiziell ein. Die besondere Atmosphäre machte auch auf das Brautpaar mächtig Eindruck.

Im Kreise der 45 Gäste waren Gabriele und Uwe die ersten, die in den Kasematten den Bund der Ehe schlossen. Im Leipziger Standesamt werden pro Jahr rund 1.800 Paare getraut.