Virologie-Kongress

Seit Mittwochvormittag findet in der Uni Leipzig die 19. Jahrestagung der Gesellschaft für Virologie statt.

Bis Freitag geht es dabei um die Bekämpfung von Viruskrankheiten und die neuesten Forschungsergebnisse. Ein Thema, das jeden angeht. Gut zu wissen, dass es da begeisterte Forscher gibt, die sich mit dem Virus beschäftigen.

Es ist mini-klein und kann doch immense Auswirkungen auf Mensch und Tier haben. Das Virus. In unendlichen Ausprägungen ist es vorhanden. Und es entwickelt sich immer weiter. Virologen auf der ganzen Welt haben sich der Forschung verschrieben. Auf einer der bedeutendsten Konferenzen Europas treffen sie sich seit heute in Leipzig.

Interview: Prof. Dr. Ulrich Koszinowski – Ludwig-Maximilians-Universität München

Interview: Prof. Dr. Uwe Gerd Liebert – Institut für Virologie Leipzig

Und deshalb ist man auch hier, am Institut für Virologie der Uni Leipzig, beständig auf der Jagd nach diesen bösen Buben, den Viren. Diese Jagd ist spannend, weil sie nie ganz aufhört. Vielleicht erklärt sich auch deshalb, warum die Virologen eine solche Begeisterung für ihren Beruf ausstrahlen.

Interview: Prof. Dr. Uwe Gerd Liebert – Institut für Virologie Leipzig

Spätestens seit der Vogelgrippe ist die Angst vor Viren ins gesellschaftliche Bewusstsein gerückt. Die Übertragung von Viren vom Tier auf den Menschen ist ein großes Thema des Kongresses. Bei dem Gedanken daran, dass Viren sich beständig verändern, herrscht Unruhe in der Öffentlichkeit.

Interview: Prof. Dr. Uwe Gerd Liebert – Institut für Virologie Leipzig

Deshalb ist gerade der Alltag der Virologen so wichtig. Ein ständiges Bemühen um neue Testverfahren, neue Impfstoffe und um das Bestehen neuer Herausforderungen im Kampf gegen die Viren.