Vita34 blickt positiv in die Zukunft

Neues Angebot zur Einlagerung von Nabelschnurgewebe sorgt für Umsatzsteigerung. Leipziger Lager muss möglicherweise bald erweitert werden. +++

Die Nabelschnurblutbank mit Sitz in der Leipziger BioCity konnte im vergangenen Jahr wieder schwarze Zahlen schreiben. Nach Einbußen in den Jahren 2010 bis 2012 sieht Vorstand Dr. André Gerth sein Unternehmen für die Zukunft gerüstet. Unter anderem weil sich der Markt in Südeuropa langsam erholt, aber auch weil in Leipzig längst nicht mehr nur Nabelschnurblut eingelagert wird. Seit 2013 gibt es ein neues Angebot, mit dem Vita 34 Vorreiter in Deutschland ist. Die Einlagerung von Nabelschnurgewebe. 

Mit dem Nabelschnurblut und Nabelschnurgewebe ist es möglich im späteren Leben auftretende Krankheiten durch eigene Stammzellen heilen zu können. Derzeit sind in Leipzig über 100.000 Proben eingelagert. Über 80 Mitarbeiter sorgen dafür, dass es noch mehr werden. In den nächsten fünf bis zehn Jahren muss das Lager wahrscheinlich sogar vergrößert werden.