Vogel und Blümel kandidieren für den Bundestag

Ines Vogel und Thomas Blümel gehen für die Dresdner SPD bei der Bundestagswahl ins Rennen. „Der Startschuss ist gefallen“, so Friedel. „Wir kämpfen für einen Politikwechsel im Land und für eine starke Dresdner Stimme in Berlin.“

Lesen Sie hier eine Mitteilung der Dresdner SPD

Die 32jährige Sprecherin der sächsischen Arbeiterwohlfahrt Vogel kandidiert im Wahlkreis Dresden I (159). Dort setzte sie sich mit 60 zu 44 Stimmen gegen ihren Mitbewerber Axel Bergmann durch.

Im Wahlkreis Dresden II (160) erhielt der 47jährige Stadtrat Thomas Blümel große Zustimmung für seine Kandidatur (85 Prozent der Stimmen). Der Radeberger Oberbürgermeister Gerhard Lemm gratulierte Blümel zu seiner Wahl, da neben dem Dresdner Norden und Westen auch Radeberg zum Wahlkreis gehört.

Rund 170 Mitglieder kamen zur Versammlung, der Saal im Volkshaus platzte aus allen Nähten. „Wir freuen uns auf den Wahlkampf“, beschreibt die Dresdner SPD-Vorsitzende Sabine Friedel die Stimmung, „der große Zuspruch zur Wahlkonferenz zeigt, dass die Dresdner SPD Lust auf die politische Auseinandersetzung mit schwarz-gelb hat.“

Mit Blick auf die derzeitige SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Marlies Volkmer, die nicht mehr kandidiert, sagt Friedel: „Das sind große Fußstapfen, die unsere Kandidaten auszufüllen haben. Marlies Volkmer ist eine geradlinige Politikerin, die in Berlin viel für unsere Heimatstadt Dresden erreicht hat.“ Mit einem persönlichen Liegestuhl für die kurzen Pausen im Wahlkampf sagte die Dresdner SPD schon einmal Danke an ihre langjährige Bundestagsabgeordnete.

Gewählt wurden außerdem 14 Delegierte, die Dresden auf der Landeswahlkonferenz der sächsischen SPD vertreten. Diese findet im Frühjahr statt und bestimmt die Bundestagsliste. In den kommenden Wochen stellt die Dresdner SPD ihr Wahlkampfteam zusammen. Die beiden Kandidaten haben schon jetzt mit den SPD-Ortsvereinen Aktionen und Veranstaltungen verabredet. „Der Startschuss ist gefallen“, so Friedel. „Wir kämpfen für einen Politikwechsel im Land und für eine starke Dresdner Stimme in Berlin.“

Quelle: SPD

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