Voller Erfolg bei der Lipsia E-motion

Ob Motorroller, Auto oder Transporter, am Pfingstwochenende stand nicht nur die LVB unter Strom. Bei der erstmalig stadtfinden Elektrofahrzeugrallye Lipsia-E-motion nahmen mehr als 60 Fahrzeuge teil. +++

Ob Motorroller, Auto oder Transporter, am Pfingstwochenende stand nicht nur die LVB unter Strom. Bei der erstmalig stadtfinden Elektrofahrzeugrallye Lipsia-E-motion nahmen mehr als 60 Fahrzeuge teil. Dazu gehörte alles was Elektrisch fährt vom E-Bike bis zum Tesla.  Für die Teilnehmer ging die Rallye vom Straßenbahnhof Angerbrücke zur AMI und nach Taucha. Am Sonntag standen dann Markranstädt und Markleeberg auf dem Tour Plan.

Mit der Lipsia-E-Motion soll das Thema Elektromobilität promotet werden.

Die Rallye soll auch zeigen wie alltagstauglich die Elektrofahrzeuge inzwischen sind. Die Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland und der Schweiz. Die Anreise erfolgte natürlich mit einen E-Auto.

Mit dabei war auch der Leipziger Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist, er sieht ein großes Potential im Thema Elektromobilität:

In Taucha wurde die Tour, bei bestem Sonnenschein, durch den Bürgermeister auf dem Tauchaer Marktplatz  begrüßt.

Am Sonntagvormittag gab es auch in Markranstädt einen herzlichen Empfang und viele Schaulustige, welche die Fahrzeuge bestaunten.  

Das Elektroautos keine Sache für Ökospinner mehr sind, Erklärt uns Raik Wils vom Smart Center Leipzig.

Nach Markkleeberg ging es über das Leipziger Rathaus zur Ehrung in den Straßenbahnhof Angerbrücke. Trotzdem gab es zum Schluss noch jede Menge Ehrungen, so z.B. für die weiteste Anreise und das größte Team. In der Vorbereitung steckte jede Menge Herzblut.