Volleyball: Fighting Kangaroos beschließen Saison mit Niederlage

Die Zweitliga-Volleyballerinnen des Chemnitzer Polizeisportverein haben ihr letztes Saisonspiel bei NawaRo Straubing verloren.

Die CPSV-Damen wurden von NawaRo Straubing ohne Satzgewinn nach 73 Spielminuten in die Saisonpause geschickt (25:23, 25:16, 25:21).

Vor knapp 400 Zuschauern haben die Fighting Kangaroos am vergangenen Samstag ihr letztes Saisonspiel verloren. Sie beenden die Saison somit auf dem achten Tabellenrang.

Die Chemnitzer Volleyballdamen starteten zuversichtlich in die Begegnung und gestalteten den ersten Durchgang ausgeglichen. Das bessere Ende hatten jedoch nach fast einer halben Stunde Spielzeit die Hausherrinnen.

Auch den zweiten Durchgang begannen beide Teams auf Augenhöhe. Zu Mitte des Satzes verloren die Gäste jedoch die Nerven.

„Unsere vielen Eigenfehler haben uns das Genick gebrochen. Irgendwie haben wir alle neben uns gestanden“, suchte Libero Christin Aischmann nach der Begegnung nach Erklärungen. Mit 16:25 mussten ihre Kängurus den zweiten Spielabschnitt abgeben.

Trotz des deutlichen Ergebnisses, starteten die Chemnitzerinnen konzentriert in den dritten Satz, führten bis zur zweiten technischen Auszeit mit fünf Punkten. Den Vorsprung brachten sie jedoch nicht ins Ziel. Die Gastgeberinnen wollten das Spiel nicht mehr unnötig in die Länge ziehen, setzten zum Schlussspurt an und holten die letzten Tabellenpunkte der Saison.

„Ein wenig Schade war die Niederlage schon, aber ich kann zufrieden auf die lange Saison zurückblicken. Es war die erste Bundesligasaison für einige Spielerinnen und auch für mich als Trainer einer Damenmannschaft. Wir konnten schon frühzeitig den Klassenerhalt sichern und auch so manche Überraschungserfolge gegen favorisierte Teams feiern. Im Großen und Ganzen bin ich wirklich zufrieden mit der Saison, aber auch nicht böse darum, dass sie jetzt vorbei ist. In der kommenden Spielzeit starten wir dann mit voller Kraft von vorn“, so das Fazit von CPSV-Trainer Niklas Peisl.