Volleyballerinnen mit dem Rücken zur Wand

Nach vier Saisonspielen haben die Damen des Chemnitzer Polizeisportvereins immer noch null Punkte auf dem Konto.

Zudem konnten die Fighting Kangaroos aus den vergangenen Partien auch erst einen Satz auf ihrer Habenseite verbuchen.

Am Samstag treffen die Chemnitzer Volleyballerinnen im zweiten Heimspiel der Saison auf den Offenburger Volleyball-Club. Mit den Gästen aus Baden-Württemberg gibt der momentan Tabellenneunte am Samstag seine Visitkarte in der Forstarena ab.

„Die Ergebnisse aus den vorangegangenen Spielen lesen sich zwar ernüchternd, haben mich aber nicht überrascht. Wir spielen quasi mit einem komplett neuen Kader. Natürlich haben wir auch erfahrene Kräfte, aber zwei oder drei Spielerinnen entscheiden keine Partie. Dazu braucht es eine geschlossene Mannschaftsleistung. Ich habe zu Beginn der Saison gesagt, dass wir eigentlich noch zwei oder drei Wochen für die Vorbereitung bräuchten – die Schonzeit ist nun vorbei – jetzt gilt es. Das wissen die Spielerinnen und auch das Umfeld“, so der Chemnitzer Trainer Hendrik Richter zurückblickend auf den Saisonstart seiner neuformierten Mannschaft.

„Wir sind alle heiß auf das Spiel. Die gesamte Mannschaft hat hart gearbeitet und fiebert diesem Wochenende entgegen. Natürlich haben wir uns einen besseren Saisonstart erhofft. Das Gute an unserer recht jungen Mannschaft ist jedoch, dass es fast immer Potenzial nach oben gibt. Die Entwicklung lässt sich von Training zu Training beobachten. Das stimmt mich optimistisch. Jetzt ist die Zeit gekommen, die ersten Punkte einzusacken“, gibt sich der Chemnitzer Assistenz-Trainer Sascha Georgi vor dem Spiel optimistisch.

Spielbeginn ist am Samstag 19:00 Uhr in der Sporthalle des CPSV an der Forststraße.