Vorbereitungen der Volleyball-EM 2013 in EnergieVerbund Arena Dresden

Netzanlage getestet und für gut befunden +++ EM-Maskottchen ‚Spikerella‘ stellt sich vor. +++

Wenn vom 6. bis 8. September die Spiele der EM-Vorrundengruppe C, unter anderem mit Weltmeister Russland, ausgetragen werden, feiert nicht nur die Dresdner EnergieVerbund Arena ihre Volleyballpremiere.

Es ist auch das erste Mal, dass Europameisterschaftsspiele auf Eis ausgetragen werden. Doch dass dies keine rutschige Angelegenheit wird, können die Dresdner Organisatoren versichern: „Wir haben schon zahlreiche Veranstaltungen in unserer Arena durchgeführt, bei denen das Eis abgedeckt wurde. Diese Eisabdeckung ist millimetergenau auf die Hallenfläche angepasst“, so Dr. Thomas Hesse, Marketingchef derEnergieVerbund Arena.
Am Mittwoch trafen sich die Hallenverantwortlichen mit Vertretern des lokalen Dresdner Organisationskomitees (LOCD) zu einem testweisen Aufbau der Netzkonstruktion.

Bei dem technischen Meeting der lokalen Organisatoren für die Volleyball-EM 2013 der Frauen in der EnergieVerbund Arena Dresden wurde die Netzanlage getestet sowie die Vorgehensweise bei der Montage des Hallenbodens festgelegt. Besonders bemerkenswert: Erstmals wird bei einer Europameisterschaft der Sportboden auf einer bestehenden Eisfläche montiert.

Organisationsleiter Ralf Neumannund Wettkampfleiter Reinhard Hoffmann waren zufrieden mit dem Test und konnten grünes Licht für die geplante Vorgehensweise geben. „Um die Stabilität des Ständerwerks zu sichern, werden zwei große Platten mit einem Gewicht von jeweils knapp einer halben Tonne in der Mitte der Spielfläche eingelassen. An diesen Stellen wird dann das Eis herausgeschnitten. Anschließend kommt dann hier die Eisabdeckung darauf und in die Platten werden die Netzpfosten montiert“, erklärt RalfNeumann. Auf die isolierenden Schutzplatten werden dann die für Volleyball notwendigen Sportböden verlegt.
Quelle: SachsenSportMarketing GmbH

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