Vorsicht auf rutschigen Straßen

  Der Winterdienst ist heute wieder mit voller Besetzung im Einsatz gewesen. Über 40 Fahrzeuge waren auf den wichtigsten Straßen in Dresden unterwegs, um feuchtes Salz und Splitt zu streuen.

  Das gefährliche an der jetzigen Wettersituation: In der Nacht sind die Temperaturen deutlich gestiegen, dazu kamen Schneegriesel und Sprühregen. Da der Boden noch kälter ist als die Luft, kommt es deshalb zu Glätte. Für den Winterdienst liegt der Schwerpunkt in den Höhenlagen, Gefällestrecken, Brücken und auch Pflasterstraßen. Tagsüber hat sich die Situation durch steigende Temperaturen etwas entschärft. Auf den ungeräumten Nebenstraßen kann es aber weiter gefährlich glatt sein. 

  Zu einem schweren Unfall führte die Glätte gestern Abend auf der A 17 bei Dresden. An der Auffahrt der A17 zur A 4 stießen ein Kleintransporter und ein Quad zusammen. Der Quad-Fahrer starb noch an der Unfallstelle, der Fahrer des Kleintransporters erlitt einen Schock.

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