VW präsentiert erste Details zur ID-Familie in Dresden

Dresden - Der I.D. R ist bis 23. September exklusiv in Dresden zur Sachsen-Premiere. Der elektrisch angetriebene Rennbolide schrieb Geschichte. Rennfahrer Romain Dumas trieb den Allradwagen in nur 7:57,148 Minuten eine Bergpiste in Colorado hinauf. Im Rahmen von Workshops werden kommende Woche in der Gläsernen Manufaktur erste Details über die ID-Familie gezeigt, die ab 2019 in Zwickau gebaut wird.

Nach Kalifornien (USA) und Goodwood Festival of Speed (England) kommt der I.D. R nun für neun Tage exklusiv nach Dresden – zur Sachsen-Premiere. In der Nacht zum 14. September wurde der Elektro-Rennwagen per LKW angeliefert und heute auf der Ausstellungsfläche des Besucherbereichs der Gläsernen Manufaktur platziert. Von Montag bis Freitag werden mehr als 200 internationale Journalisten aus 25 Ländern in die GMD nach Dresden kommen – etwa aus China, USA, Indien, Japan und Mexiko. Im Rahmen von Workshops werden dort erste Details über die ID-Familie, die ab 2019 in Zwickau gebaut wird, gezeigt.

„Den sportlichen Vorboten einer neuen rein elektrisch angetriebenen Fahrzeuggeneration hier zu haben, ist fantastisch.

© Volkswagen Sachsen

So zeigen wir unseren Besuchern heute schon, wie leistungsfähig Elektro-Motoren in der Zukunft sein können“, betont Liane Scheinert, Leiterin Marketing und Vertrieb der Gläsernen Manufaktur.

Der rein elektrisch angetriebene Rennbolide schrieb am 24. Juni 2018 Motorsportgeschichte! Der französische Rennfahrer Romain Dumas trieb den 500 kW / 680 PS starken Zero-Emission-Allrad-Boliden in nur 7:57,148 Minuten die 19,99 Kilometer lange Bergpiste beim legendären Pikes Peak International Hill Climb in Colorado (USA) hinauf. Er verbesserte nicht nur die bisherige Bestmarke für Elektrofahrzeuge, sondern auch den Allzeit-Rekord von Sébastien Loeb (F) aus 2013 – und das um gleich 16 Sekunden.

Je ein Motor an der Vorder- und Hinterachse und zwei Batterieblöcke sorgten für eine ideale Gewichtsverteilung. Zusätzlichen Grip garantierte die perfekte Aerodynamik. Für Besucher können das Fahrzeug erstmals in Sachsen bewundern.

Text: Volkswagen Sachsen GmbH

Artikel erstellt von: Jonathan Wosch