-w- Stromanbieterwechsel als Weg aus teuren Stromtarifen

Mit mehr als 4 Millionen Einwohnern ist das Bundesland Sachsen der wohl bekannteste Vertreter der neuen Bundesländer.

Die Grundversorgung erfolgt überwiegend durch verschiedene regionale Anbieter, die ihre Zentralen in den größeren Städten, also zum Beispiel Chemnitz, Dresden oder Leipzig, verwalten. Vergleiche zeigen auf, dass die einzelnen Tarife der Grundversorger nur selten mit den preiswerten Tarifen überregionaler Anbieter konkurrieren können.  So müssen Bewohner Sachsens selbst bei einem geringen Verbrauch jährlich gesteigerte Stromkosten fürchten. Um die Mehrkosten langfristig zu reduzieren, wird von unabhängigen Vergleichsportalen wie Stromvergleich.de zu einem Wechsel des Anbieters geraten

 

Mit einem Wechsel können je nach Verbrauch jährlich bis zu 30 Prozent der aktuellen Stromrechnung eingespart werden, vorausgesetzt der Stromverbrauch steigert sich nicht. Zur Auswahl finden Verbraucher eine Vielzahl verschiedener Tarife, wobei diese sich hauptsächlich in zwei Tarifmodelle unterteilen. Zum einen die Variante ein Paket mit einer festen Größe an Kilowattstunden und zum anderen die rein verbrauchsberechneten Tarife. Bei Paketen müssen Verbraucher beachten, dass eine feste Anzahl von Kilowattstunden gekauft wird. Wird also weniger verbraucht, bekommen Kunden monatliche Anzahlungen nicht zurückerstattet. Daher sollten Pakete auch nur abgeschlossen werden, wenn sich Kunden über ihren Stromverbrauch sehr sicher sind und dieser in den vergangenen Jahren kaum oder gar nicht schwankte. Anderenfalls kann auch einfach ein normaler Verbrauchstarif gewählt werden, bei dem auch nur berechnet wird, was der Kunde im Jahr verbraucht hat.

 

Das Vergleichsportal Stromvergleich.de und Geschäftsführer Dirk Oschmann raten zu einem regelmäßigen Vergleich, um stets die aktuellen günstigen Tarife in Erfahrung zu bringen. Die Preise der Anbieter variieren stetig, weshalb ein neuer Anbieter auch erst 3 Monate vor Ablauf des aktuellen Vertrages herausgesucht werden sollte. Bedenken bei einem Wechsel brauchen Verbraucher laut Oschmann nicht haben. Durch das gültige Stromversorgungsgesetz kann es in keinem Fall zu einer temporären Unterbrechung der Stromversorgung kommen. Auch werden Verbraucher weiterhin von dem regionalen Grundversorger beliefert, lediglich der Rechnungssteller ändert sich.

 

Um wirklich zu sparen, sollte laut Stromvergleich.de darauf geachtet werden, dass der Anbieter eine Preisgarantie ausstellt, die sich mit der Mindestvertragslaufzeit deckt. So dürfen Anbieter die Preise nicht willkürlich erhöhen.  Auch wird Verbrauchern angeraten den Stromversorger jährlich zu wechseln, da viele Anbieter im zweiten Jahr die Preise anziehen und folglich längst nicht mehr die günstigste Alternative am Markt darstellen. Zudem erhalten Verbraucher so immer wieder aufs Neue die generöse Neukundenprämie, die bei einer Vielzahl der Anbieter ausgestellt wird.

Weiterführende Links

http://www.stromvergleich.de/