Was, wenn die Spritpreise nicht mehr sinken?

Eigentlich soll das Autofahren neben dem eigentlichen Zweck auch Spaß machen, das vermitteln die Automobilbauer.

Doch angesichts eines Spritpreises, der inzwischen jenseits von Gut und Böse liegt, ist der Spaß / zumindest beim Tanken / schon lange vorbei. Die Preissteigerung beim Treibstoff, hat drei Komponenten wie der Wirtschaftswissenschaftler Klaus Dieter John von der TU Chemnitz weiß. Neben Angebot und Nachfrage gibt es demnach auch noch dieMineralölsteuer. Die Rede ist von den Fördermengen beim Rohöl, die steigen nicht, trotz erhöhter Nachfrage an den Tankstellen. Der Leidtragende ist der Autofahrer, denn der muss am Ende für den Sprit mehr bezahlen, ob er will oder nicht und er erträgt es zähneknirschend. Oft appeliert er an die Regierung, etwas zu ändern. Das klingt gut, doch ganz so einfach ist die Sache nicht, denn dann geht auch das Umdenken, hin zu umweltfreundlichen Energiequellen verloren. Die Forderung an die Politik zu Handeln gibt es trotzdem, allerdings nicht unbedingt in Form einer Steuersenkung. Darüber muss aber noch entscheiden werden. Am Ende bleibt uns nur eines. Die Dresdner werden sich, ob sie wollen oder nicht, an die Preise gewöhnen müssen.