Wehnerwerk zeigt den Film „Dresdner Interregnum 1991“

Am Mittwoch, 25. August um 19 Uhr,wird im Rahmen der Reihe “Stadtbilder – Dresden auf Film“ der Dokumentarfilm “Dresdner Interregnum 1991“ gezeigt. Im Anschluss findet eine Diskussion mit Axel Bergmann statt. +++

Am Mittwoch, den 25. August um 19 Uhr zeigt das Herbert-Wehner-Bildungswerk im Rahmen der Reihe „Stadtbilder – Dresden auf Film“ den Dokumentarfilm „Dresdner Interregnum 1991“.

Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Publikumsdiskussion mit dem Geografen Axel Bergmann über positive und negative Entwicklungen im Dresdner Stadtbild nach 1990 statt. Die Moderation hat Dr. Christoph Meyer, Leiter des Herbert-Wehner-Bildungswerks.

Der Film ist eine anschaulich-eindringliche Bestandsaufnahme Dresdens im Jahre 1991. Er zeigt die Elbmetropole in der Zeit des Umbruchs und der Neufindung: das Grau der Innenstadt, die ersten Aufbrüche in die westliche Warenwelt, Ruinen der Neustadt, die schon dem Abriss geweiht waren, bis hin zur Tristes der Neubausiedlungen am Rande der Stadt. „Als ich jetzt meine Filmaufnahmen von damals wieder sah, war ich erschrocken und deprimiert. Ich hatte fast vergessen, wie und wo wir gelebt haben“, so Filmemacher Werner Kohlert über seine Aufnahmen.

Mehr Informationen zum Film unter www.ddedition.de.

Ort: Die Genossenschaft, Prießnitzstraße 20, 01099 Dresden
Beginn: 19 Uhr Der Eintritt ist kostenlos.

Der Themenabend ist Teil der Reihe „Stadtbilder – Dresden auf Film“, die am 06. Oktober mit dem Film „Was bleibt“ fortgesetzt wird.

Quelle: Herbert-Wehner-Bildungswerk

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