Weihnachtsmarkt auf der Hauptstraße wird zu Augustusmarkt

Neues Konzept – neuer Name. Mit der neuen Profilierung des Dresdner Weihnachtsmarktes soll ein weiterer Schritt in Richtung „Weihnachtshauptstadt Deutschlands“ getan werden. +++

Temperaturen um die 30°C lassen gerade kaum Weihnachtsgedanken aufkommen, auch wenn sich einige vielleicht nach einer kurzen Abkühlung sehnen. Dennoch: Für das Team rund um die Agentur Zastrow+Zastrow und matteoevents ist die Adventszeit schon jetzt in den Fokus gerückt, denn 2012 soll die Hauptstraße mit einem neuen Weihnachtsmarkt zu einem wortwörtlichen Highlight auf der Neustädter Seite werden. Mit dem „Augustusmarkt“ bezieht ein internationaler Weihnachtsmarkt die Hauptstraße, die Umsetzung des neuen Konzeptes ist in vollem Gange.

Ein internationaler Weihnachtsmarkt – ein folgerichtiger Schluss für das von hier ansässigen ausländischen Firmen und Touristen aus aller Welt gleichermaßen geschätzte „internationale“ Dresden. Mit der neuen Profilierung des Weihnachtsmarktes auf der Hauptstraße zu einem Markt, der auch anderen Weihnachtsregionen Raum bietet, gehen die Gastgeber – die Stadt Dresden und das Sächsische Weihnachtsland – einen weiteren Schritt in Richtung „Weihnachtshauptstadt Deutschlands“.

Diesen Markt „Augustusmarkt“ zu taufen, schien nur eine logische Konsequenz: Zu Füßen Augusts des Starken – dem Goldenen  Reiter – werden weiße Pagoden eine Winterlandschaft repräsentieren, die stark an Prunkzelte zu Zeiten des legendären „Zeithainer Lustlagers“ von 1730 erinnern. Dem augustinischen Prunk nacheifern will man dabei mitnichten. Wohl aber hat der Weihnachtsmarkt in seiner edlen Machart – mit reich dekorierten, illuminierten Pagoden und ebenso ansprechenden traditionellen Hütten – den Anspruch, ein so noch nie dagewesenes Weihnachts-Gefühl auf die Hauptstraße zu bringen.

Ob Dresdner oder Tourist, zukünftig werden sie von der Frauenkirche durch die Augustusstraße (Fürstenzug) über die Augustusbrücke, vorbei am Augustusgarten, auf den Augustusmarkt gelangen.

Ausgewogener Mix von regionaler Tradition und Internationalität
Die Weihnachts-Tradition unserer Region ist in Deutschland, ja vielleicht sogar weltweit, einzigartig. Dies soll und wird auch immer auf dem internationalen Weihnachtsmarkt die breite Basis bilden. Von erzgebirgischer Schnitzkunst über den Dresdner Christstollen bis hin zu Pulsnitzer Lebkuchen werden alle regionalen Traditionen vertreten sein. Um Dresdens Anspruch auf den inoffiziellen Titel „Weihnachtshauptstadt Deutschlands“ zusätzlich zu unterstützen, wird der Markt jedoch über den Tellerrand hinausschauen. Über die Grenzen Dresdens, des Erzgebirges und unseres Freistaates bis hin zu den Weihnachtsregionen in Europa und zum Teil auch darüber hinaus: Hier werden regionale, nationale und internationale Weihnachtstraditionen ein gemeinsames Zuhause finden.

Ausbau des Marktes bis 2014
Auch wenn die Arbeiten bereits seit längerer Zeit im vollen Gange sind, sind sich die Macher im Klaren darüber, dass ein solches Projekt neben der gehörigen Portion Weihnachts-Enthusiasmus vor allem eins braucht: Zeit. Bereits dieses Jahr wird ein Großteil des neuen Konzeptes umgesetzt, bis 2014 wird der Markt sein finales Stadium erreicht haben. Das betrifft einerseits die Anzahl der schneeweißen illuminierten Pagoden, die mit traditionellen und ebenfalls dekorativ angepassten Weihnachtsmarkt-Hütten gemischt werden. Andererseits soll die Vielfalt rund um das internationale Angebot stetig zunehmen und auch verstärkt Händler mit landestypischen (Weihnachts-)Produkten aus dem europäischen Ausland und darüber hinaus gewonnen werden.

Regionale, nationale, internationale Händler oder auch heimische Händler und Gastronomen mit internationalen Spezialitäten im Angebot, die Interesse an einem Stand auf dem „Augustusmarkt“ haben, können sich bereits jetzt unter www.augustusmarkt.de informieren und bewerben.

Quelle: Zastrow + Zastrow GmbH / Bildquelle: zzdd.de

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