„Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“

Diese Frage steht ab Samstagabend im Chemnitzer Schauspielhaus im Raum.

Erzählt wird die Geschichte eines Ehepaares, dessen Beziehung geprägt ist von Hassliebe, von Enttäuschungen und Defiziten.

Vor den Augen eines jungen Paares liefern sie einen ebenso erbarmungslos wie lustvoll geführten Ehekrieg.

Inszeniert wird das psychologische Kammerspiel von Carsten Knödler,
der Bezug zur Gegenwart liegt für ihn auf der Hand.

Interview: Carsten Knödler Regie

„Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ ist ein virtuos gezeichnetes Beziehungsdrama, das im Chemnitzer Schauspielhaus erstmals zu sehen ist.

Am Samstagabend 19.30 Uhr feiert der Bühnenklassiker Premiere.