Wettbewerb „Interkulturelle Events“: Drei sächsische Schulen ausgezeichnet

Die Daetz-Stiftung hat sich auf die Fahnen geschrieben, bereits in der Schule das Interesse für fremde Länder zu wecken und der Verständnis für fremde Kulturen zu fördern. Drei Schulen in Sachsen wurden am Mittwoch für eben solche Projekte prämiert. +++

Vor einer Fachjury mussten die Schüler ihr Wissen über ein fremdes Land und dessen Kultur sowie Traditionen in einem selbstkonzipierten und organisierten Event präsentieren. Am Ende konnten sich die Geschwister-Scholl-Mittelschule in Auerbach im Vogtland, die Heinrich-von-Kleist-Mittelschule Lichtenstein und die Heinrich-Müller-Mittelschule Eppendorf jeweils über ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro freuen.

„In Zeiten der zunehmenden Globalisierung ist es wichtig, dass wir bei den jungen Menschen das Interesse für andere Länder, Kulturen, Traditionen und Mentalitäten wecken. Nur wer lernt, auch mal über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, erweitert seinen Horizont und legt damit die Weichen für ein erfolgreiches Berufsleben“, erklärte Kultus-Staatssekretär Herbert Wolff bei der Preisverleihung.

Das Sächsische Kultusministerium unterstützt seit sechs Jahren das „Lichtensteiner Modell“ der Daetz-Stiftung. Dieses Konzept fördert bei den Schülern den interkulturellen Dialog und bereitet sie auf die interessanten Herausforderungen der Globalisierung vor.