Wie sieht die Zukunft der Mobilität aus?

Das Elektroauto soll uns in Zukunft sicher und komfortabel ans Ziel bringen – und uns gleichzeitig vom Rohstoff Öl unabhängiger machen.

Auf dem Weg dahin sind viele Hürden zu nehmen. Das Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) in Chemnitz ist dabei bereits einen Schritt voraus.

Das wurde am Dienstag beim International Chemnitz Manufacturing Colloquium (ICMC) deutlich. Experten aus der ganzen Welt diskutieren dabei zwei Tage lang über die neusten Antriebstechnologien für Automobile. Dabei sind sich im Moment alle einig – noch sind Elektroautos zu teuer für den Massenmarkt.

Interview: Prof. Reimund Neugebauer – Institutsleiter Fraunhofer IWU

Ein Weg hin zum reinen Elektroauto führt dabei über Hybridfahrzeuge, die sowohl einen konventionellen Benzin- oder Dieselmotor und einen elektrischen Antrieb besitzen.
Bei der Entwicklung neuer Fahrzeugtechnologien arbeitet das Chemnitzer Fraunhofer Institut eng mit dem VW-Motorenwerk zusammen – Auch auf dem Gebiet der neuen Antriebsgeneration.

Interview: Prof. Reimund Neugebauer – Institutsleiter Fraunhofer IWU

Schließlich geht es darum einen technologischen Vorsprung zu erarbeiten, denn daran hängen viele Arbeitsplätze im Automobilstandort Deutschland. Beim Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik wird durch innovative Verfahren vor allem die Schonung von Ressourcen angestrebt.

Interview: Prof. Reimund Neugebauer – Institutsleiter Fraunhofer IWU

Alle Innovationen sollen am Ende dazu beitragen, dass Elektromobilität in naher Zukunft massentauglich wird, und nicht nur eine schöne Zukunftsvision bleibt.

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