Wilde Verfolgungsjagd: Peugeot bleibt im Schlamm stecken

Zwei Männer in einem Peugeot haben sich in der Nacht zum Mittwoch bei Dresden eine wilde Verfolgungsjagd geliefert.

Polizeibeamte wollten das Auto gegen 00.30 Uhr in Schmiedeberg (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) kontrollieren, doch der Fahrer gab Gas und raste mit dem Kleinwagen davon.

Es begann eine Verfolgungsjagd über fast 100 Kilometer. Der Peugeot war mit bis zu Tempo 140 gefahren. Die wilde Hatz endete erst in Gompitz (Stadt Dresden), als das Fluchtauto über eine Böschung auf eine Straßenbaustelle fuhr und dort im Gleisbett der Straßenbahn und im Schlamm stecken blieb.

Der Fahrer des Peugeot floh zu Fuß, Polizisten konnten den 24-jährige Beifahrer festnehmen. Dabei wurden Drogen gefunden. 

Der Fahrer ist der Polizei namentlich bekannt, aber weiterhin auf der Flucht.

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