Wildtierschäden im Landeswald müssen erhoben werden

Sachsen- Wildtiere sind fester Bestandteil der sächsischen Wälder. Allerdings können genau diese auch einen erheblichen Einfluss auf die Waldentwicklung ausüben.

So sorgen vor allem Rehe, Hirsche und Mufflons dafür, dass gerade junge Bäume abgeschält werden oder gar nicht erst ihre tatsächliche Größe erreichen. Um auf übermäßige Wildschäden reagieren zu können, erhebt Sachsenforst mit dem sogenannten Wildschadensmonitoring die Situation im Landeswald alle drei Jahre systematisch. Mit dem Monitoring wolle man stabile, vielfältige und artenreiche Wälder entwickeln und gleichzeitig gesunde Wildtierbestände erhalten, so der Landesforstpräsident Utz Hempfling.