Winterdienst kommt auch ins Nebennetz

Um 3 Uhr startete der Dresdner Winterdienst am Dienstagmorgen. Bei minus drei Grad und leichtem Schneefall fährt er mit voller Besetzung. +++

Die 51 Arbeitskräfte konzentrieren sich mit ihren 44  Fahrzeugen zuerst auf das Streuen gegen Überfrierungen im Hauptstreckennetz. Schwerpunkte bilden die Höhenlagen, Gefällestrecken, Buslinien und Brücken. Im morgendlichen Berufsverkehr gab es keine Störungen. Auch tagsüber bleibt es winterlich kalt. Immer wieder ist mit Schneeschauern oder leichtem Griesel zu rechnen. Dennoch kommt der Winterdienst heute verstärkt ins Nebennetz, um gegen Glätte zu streuen. Bis voraussichtlich 21 Uhr wird die zweite Schicht unterwegs sein.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden

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