Winterdienst rückte an weniger Tagen aus

Je nach geografischer Lage ist zwischen 64 und 116 Tagen gestreut worden

Dresden (dapd-lsc). Sachsens Winterdienst ist in der zu Ende gegangenen Wintersaison trotz des schneereichen Wetters an weniger Tagen im Einsatz gewesen als ein Jahr zuvor. So rückten nach Informationen von Hitradio RTL vom Sonntag die Räumfahrzeuge je nach Region zwischen 36 und 77 Tagen aus. Während in schneeärmeren Regionen im Vergleich zum Winter davor die Anzahl Räumtage gleich blieb, waren das den Angaben zufolge in schneereichen Regionen zehn Tage weniger.

Für den Winterdienst wurden insgesamt 45,5 Millionen Euro ausgegeben. Das seien 4,5 Millionen Euro mehr als im Vorwinter, da zwar an weniger Tagen, dafür aber umso öfter ausgerückt werden musste, teilte der Sender unter Berufung auf das Wirtschaftsministerium in Dresden mit.

Je nach geografischer Lage sei zwischen 64 und 116 Tagen gestreut worden. Insgesamt seien 148,6 Tonnen Taustoffe eingesetzt worden. 2009 waren es den Angaben zufolge 152,9 Tonnen.

dapd