Winterzeit bringt höheres Unfallrisiko mit sich

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts gab es im Herbst und Winter 2013 rund 14 Prozent mehr Unfälle mit Personenschaden als zu den anderen Jahreszeiten. Vor allem die Morgenstunden zwischen 6 und 8 Uhr haben es in sich. +++

Trübes Wetter, sinkende Temperaturen und wenig Licht – laut einer Umfrage der Techniker Krankenkasse aus 2013 schlägt die dunkle Jahreszeit 23 Prozent der Deutschen auf die Laune. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 25./26. Oktober 2014, beginnt die Winterzeit und für viele Deutsche der „Blues“ – beim Autofahren sehr gefährlich!

Insbesondere die Morgenstunden zwischen 6 und 8 Uhr haben es in sich. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (destatis) gab es im Herbst und Winter 2013 rund 14 Prozent mehr Unfälle mit Personenschaden als zu den anderen Jahreszeiten; insgesamt wurden von Oktober bis März 14.127 Unfälle registriert, gegenüber 12.386 von April bis September.

Die Deutsche Verkehrswacht rät allen Verkehrsteilnehmern, morgens genug Zeit einzuplanen und das eigene Schlafbedürfnis zu decken, um konzentriert am Straßenverkehr teilnehmen zu können. Auch Bewegung an der frischen Luft tut gut. Ein Auto, das zu stark aufgeheizt ist, ist der Konzentration und Aufmerksamkeit abträglich.

Autofahren bei Dämmerung oder Dunkelheit belastet auch die Augen, die schneller müde werden. Bei schweren Augenlidern und Gähn-Attacken ist jeder PKW-Fahrer gut beraten, eine Pause zu machen und sich in der frischen Luft die Beine zu vertreten.

Quelle: Deutsche Verkehrswacht e.V.

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