Wirtschaftshilfen von Bund und Freistaat – Bislang fast drei Milliarden Euro

Dresden- Bund und Länder haben in den vergangenen Monaten mehrere Corona-Hilfsprogramme für Unternehmen und Selbstständige geschaffen. In den Jahren 2020/21 wurden so im Freistaat bislang rund 2,9 Milliarden Euro Corona-Hilfen bewilligt. 

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig: "Die Corona-Wirtschaftshilfen haben sich als wirksame Instrumente erwiesen, zehntausende Existenzen und Arbeitsplätze gesichert. Von zahlreichen Unternehmen erhielten wir die klare Botschaft, dass unser sächsisches Darlehensprogramm zum Beginn der Pandemie ihnen tatsächlich langfristig mehr geholfen hat als eine einmalige und kurzfristige Finanzspritze. Die fortlaufende Anpassung bzw. Verlängerung der Hilfen in den Jahren 2020 und 2021 hat die jeweiligen Wirtschaftsbereiche stabilisiert und die Konjunktur stimuliert."

Gleichzeitig mahnt Dulig: "Die Pandemie hat uns weiter fest im Griff, die vierte Welle rollt. Umso mehr gilt es, die wirtschaftliche Transformation weiter entschlossen anzupacken. Es bleibt eine zentrale Aufgabe, die Innovationskraft und Digitalisierung und somit die Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft zu stärken. So werden wir gefestigt aus der Krise hervorgehen. Gleichzeitig muss die Transformation mit beruflicher Weiterbildung flankiert werden. Mit dem Qualifizierungschancengesetz (QCG) wurden 2019 die Fördermöglichkeiten deutlich erweitert."