Wo endet die Wahrheit und wann beginnt die Lüge?

Dieser Frage geht das Ensemble des Chemnitzer Schauspielhauses in seiner neuesten Inszenierung auf den Grund.

Der Außenseiter Peer Gynt flieht aus der Realität in seine eigene Traumwelt, in der Lüge und Wahrheit nur schwer zu trennen sind. Die Inszenierung von Regisseurin Claudia Bauer lebt dabei nicht nur vom gesprochenen Wort, sie beeindruckt auch musikalisch.

Zwei Musiker der Chemnitzer Band Radar forcieren das Geschehen und treiben das ohnehin spielfreudige Ensemble zu Höchstleistungen.

„Peer Gynt“ von Henrik Ibsen hat am Donnerstagaabend im Schauspielhaus Premiere. Die nächsten Vorstellungen stehen am 29. Januar und 4. Februar, jeweils 19.30 Uhr auf dem Spielplan.

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