Zahl der Internetanschlüsse in Sachsen unter Bundesdurchschnitt

In den vergangenen zehn Jahren ist der Anteil sächsischer Haushalte mit Internetanschluss zwar von 6 auf 57 Prozent gestiegen, dennoch liegt Sachsen noch nicht im Bundesdurchschnitt. +++

Computer und Internet sollten nach Ansicht von Sachsens Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) ähnlich wie das Telefon zur Grundausstattung jedes sächsischen Haushaltes gehören. „In den vergangenen zehn Jahren ist der Anteil sächsischer Haushalte mit Internetanschluss zwar von 6 auf 57 Prozent gestiegen, dennoch liegt Sachsen noch nicht im Bundesdurchschnitt. Wer die Datenautobahn nutzt, ist schneller dran an Informationen und Angeboten, spart Wege und hat bessere Chancen von der Schule bis zum Arbeitsplatz. Je rasanter sich Wirtschaft und Gesellschaft wandeln, umso wichtiger ist es, das richtige ‚Werkszeug’ zu haben.“ Jeder sei selbst gefordert, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Sachsen habe sehr günstige Rahmenbedingungen für die Förderung des schnellen Internets im ländlichen Raum geschaffen. Erst kürzlich hat die Europäische Kommission die sächsischen Fördermaßnahmen zur Verbesserung der Breitbandversorgung im ländlichen Raum aus Mitteln des „Sächsischen Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum“ (EPLR) in Sachsen genehmigt. „Wo Internet nicht mit der erforderlichen Bandbreite zur Verfügung steht, arbeitet die sächsische Staatsregierung an anbieter- und technologieneutralen Lösungen“, so Morlok weiter.

Quelle: Sächsisches Wirtschaftsministerium

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