Zehn Jahre soziales Engagement mit drobs

Man begegnet ihnen häufig in der Stadt. Vor Einkaufshäusern- und Passagen, vor Kirchen oder vor dem Kino. Den Straßenzeitungsverkäufern. Dresdens einzige Straßenzeitung heißt drobs und wird in diesem Jahr zehn Jahre alt.

Projektkoordinatorin Edith Säuberlich räumt die frisch gedruckten drobs Straßenzeitungen für den Monat Februar aus und in den Schrank ein. 3000 Stück sind es, die die fünfzehn Verkäufer auf Dresdens Straßen an den Mann oder die Frau bringen.

Die drobs-Verkäufer, dass sind zumeist Wohnungslose, Langzeitarbeitslose und von Armut betroffenen Menschen, erwerben die Zeitungen zu 80 Cent das Stück, verkaufen es für 1,40 Euro weiter. Der Gewinn von 60 Cent ist ihr Verdienst. Fünf ehrenamtliche Redakteure sorgen dafür, dass der Inhalt stimmt. Sie sind den sozialen Themen auf den Straßen auf der Spur.

Wie 1998 sucht drobs auch heute Menschen, die dsa Anliegen der Straßenzeitung durch ehrenamtliche Mitarbeit und Spenden unterstützen, denn drobs bietet Menschen neue Perspektiven und neuen Lebensmut.

Mehr Informationen dazu finden sie unter: www.drobs-strassenzeitung.de

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