Zeit, Abschied, Stille – Mozart Requiem an der Oper Leipzig

Am 8. Februar feiert das neue Stück des Leipziger Balletts Premiere. +++

Wolfgang Amadeus Mozart. Er ist einer der bedeutendsten Komponisten der Klassik. Im Alter von 35 Jahren verstarb er. Doch sein musikalisches Erbe lebt weiter. Zuletzt komponiert er das Requiem, welches durch seinen Tod nicht von ihm beendet werden kann.

An der Oper Leipzig wird diese Komposition ab dem 8. März zu hören, und auch zu sehen, sein, bei der Premiere des Leipziger Balletts.

Requiem bedeutet übersetzt Heilige Messe für Verstorbene. Chefchoreograf Mario Schröder nimmt das Werk und setzt die Musik in Bewegung um.

Die enorm kraftvolle und sehr emotionale Musik ist jedoch nicht das Einzige, was es dabei zu hören gibt. Sie wird gepaart mit Texten aus „Nachtigall der katholischen Kirche“ von Pier Paolo Pasolini. Durch die Kombination aus Musik, Tanz und Sprache entstehen Bilder die nicht nur die Trauer widerspiegeln, sondern auch das Leben.

Für Mario Schröder ist es nicht das erste Mal, dass er dieses Werk umsetzt. Vor einigen Jahren brachte er es bereits auf die Bühne. Jedoch noch nicht in Leipzig. Das neue Requiem soll allerdings keine Wiederaufführung des Damaligen sein.

Neben den Tänzern, Sängern und Musikern wird auch noch eine weitere Person eine wichtige Rolle in der Aufführung übernehmen und Texte von Pier Paolo Pasolini vortragen. Wer das allerdings ist, das wird an dieser Stelle noch nicht verraten.