Zentralisierung von Chemnitzer Kliniken

Chemnitz – Am Freitag Nachmittag wurde im Klinikum Chemnitz ein großes Vorhaben begonnen.

Mit einem symbolisch ersten Spatenstich demonstrierten Gesundheitsministerin Barbara Klepsch, Oberbürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende Barbara Ludwig und der Geschäftsführer Dirk Balster gemeinsam den Startschuss für das größte Einzelbauvorhaben seit 1990.

Bis Mitte 2022 soll ein vierstöckiger, zweiflügliger Trakt an der Südseite der Klinik entstehen. Dieses Projekt kostet Freistaat, Stadt und Klinikum knapp 88 Millionen Euro.

Außerdem sollen Umbauarbeiten in den umliegenden Häusern des Krankenhauses erfolgen. Ziel des Neubaus und der Bauarbeiten ist die Zentralisierung der Kliniken. Durch die Konzentration der unterschiedlichen Versorgungsbereiche, können in Zeiten des Fachkräftemangels Wege für Patienten und Mitarbeiter verkürzt und die Qualität der medizinischen Versorgung erhöht werden.