Zukunft für Dresdner Karstadt-Mitarbeiter ungewiss

Bei einem Verkauf des Konzerns an einen amerikanischen Finanzinverstor sollen deutschlandweit 4000 Stellen abgebaut werden. +++

Die Mitarbeiter der vier Karstadt-Filialen in Sachsen sorgen sich um ihre Zukunft. Der US-amerikanische Finanzinvestor Triton, der sich als möglicher Käufer gemeldet hat, will offenbar 4.000 Beschäftigte entlassen. Das wäre etwa jeder sechste Arbeitsplatz.

Karstadt war voriges Jahr pleite gegangen und soll möglichst im Ganzen verkauft werden. In Sachsen gibt es je eine Filiale in Leipzig und Hoyerswerda und zwei in Dresden. Nach Medienberichten will Triton 30 Millionen Euro zahlen und 60 Millionen Euro investieren. Der Karstadt-Gläubigerausschuss soll über das Angebot bis nächsten Freitag entscheiden.

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