Zum 20. Mal großes Kino am Dresdner Elbufer

Insgesamt 63 Filme und neun Konzerte sind ab Donnerstag bei den Filmnächten am Elbufer in Dresden zu erleben. +++

Zum 20. Mal öffnen am Donnerstag die Filmnächte am Elbufer in Dresden ihre Pforten. Für die Jubiläumsausgabe machen es die Veranstalter ihren Gästen besonders gemütlich. 10 Plätze in Wohnzimmerathmosphäre gibt es- die werden verlost.

Interview Jörg Polenz, Veranstalter (siehe Video)

Auch auf der Leinwand gibt es zwei Premieren.
Am 25. August: Das Leben ist zu lang, eine jüdische Tragikkomödie von Dani Levy. Der Regisseur kommt an die Elbe, genauso wie Yvonne Catterfeld und Elke Sommer aus dem Filmteam.

Zweite Weltpremiere ist der Opernfilm Der Freischütz.
Der Streifen wird nicht nur auf dem Filmnächte Areal gezeigt, sondern auch auf die Rückseite der Leinwand projiziert und damit auch von der Brühlschen Terrasse und den Brücken aus zu sehen und zu hören sein.

Interview Jörg Polenz, Veranstalter (siehe Video)

Gedreht wurde Der Freischütz an Originalschausplätzen in der Sächsischen Schweiz und in Dresden und hier soll er nun am 4. September eine furiose Premiere feiern.

Auch das Konzertprogramm der Filmnächte kann sich wieder sehen lassen. Olaf Schubert und Udo Jürgens sind bereits ausverkauft. Außerdem geben sich beispielsweise A-HA, Xavier Naidoo sowie Ich+Ich ein Stelldichein am Elbufer.

Die Filmnächte am Elbufer wollen in ihren 20. Auflage mehr auf Klasse denn auf Masse setzen. Die Kinositze werden auf 3300 beschränkt- das bedeutet mehr Beinfreiheit für die Gäste- und natürlich sichert zeitiges Kommen gute Plätze.

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