Zupfmusikelite stellt sich den Besuchern

Freiberg. Zum Sächsischen Zupfmusikfest in Freiberg werden Weltklasse-Musiker Profis und Laienmusiker unterrichten.

Freiberg (UW). Das Sächsische Zupfmusikfest in Freiberg ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden: Am 15. November findet es zum 13. Male statt. Dass es sich regen Zuspruchs erfreut, zeigen die bisher vorliegenden etwa 100 Anmeldungen aus ganz Sachsen. Nicht zuletzt ist dieses Interesse auf die Qualität der eingeladenen Dozenten zurückzuführen. In diesem Jahr konnten wiederum zwei außergewöhnliche Musiker gewonnen werden, die bereits internationale Preise bekommen haben: Katsia Prakopchyk (Barock- und Neapolitanische Mandoline) und Jan Skryhan (Barock- und Klassische Gitarre). Sie werden am Vormittag ab 9.30 Uhr mit den Teilnehmern, professionellen wie Laienmusikern gleichermaßen, Stücke aus ihrer weißrussischen Heimat einstudieren. Am Nachmittag stellen sich die angemeldeten Ensembles mit jeweils einem kurzen Programm vor, das von allen Zuhörern bewertet wird.

Den Abschluss bildet um 17 Uhr ein öffentliches Konzert in der Petrikirche mit einem Vorspiel des Siegerensembles, Darbietung der gemeinsam einstudierten Stücke aller aktiven Teilnehmer sowie als Höhepunkt ein Konzert der beiden Gastdozenten.

Wer sich spontan noch entschließt dabei zu sein, ob aktiv oder passiv, ist auch am Veranstaltungstag selbst willkommen.

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