Zwei Grippetote in Sachsen – Schutzimpfung hilft angeblich nicht

Görlitz/Zwickau – Die aktuelle Grippewelle hat bereits erste Todesopfer gefordert: Vergangene Woche ist der zweite Menschen in Sachsen gestorben. Viele Ärzte empfehlen seit Jahren die Grippeschutzimpfung im Herbst. Allerdings soll der Dreifachschutz, den Krankenkassen zumeist übernehmen, in diesem Jahr nicht ausreichen.

Winterzeit, Grippezeit – Alljählich wird in diesem Zusammenhang über das Thema Grippeschutzimpfung diskutiert. Die optimale Zeit hierfür ist September bis November. Viele fragen nun ihren Arzt oder in der Hausapotheke nach, lohnt es sich die Impfung noch nachzuholen? Krankenkassen zahlen im Regelfall den Dreifachschutz, der gegen die aktuellen Viren allerdings nicht helfen soll. Krankenkassen zahlen meist nur Dreifachschutz. Dieser soll gegen die aktuellen Viren nicht ausreichend helfen. Empfohlen wird die Vierfachimpfung. Impfen lassen sollten sich jetzt allerdings nur noch Risikogruppen, wie Diabetiker oder Schwangere.