Zwei Menschen nach Massenkarambolage weiter in Lebensgefahr

Dresden (dapd-lsc). Nach der Massenkarambolage auf der Autobahn 4 bei Dresden schweben zwei Menschen weiterhin in Lebensgefahr.

Betroffen seien ein acht Jahre altes Mädchen und ein 34-jähriger Autofahrer, der im Uniklinikum Dresden ins künstliche Koma versetzt worden sei, teilte die Polizei am Dienstag in Dresden mit. Die übrigen fünf leicht Verletzten seien aus den Kliniken wieder entlassen worden, sagte ein Polizeisprecher.

In die Karambolage am Montagabend waren mehr als neun Autos verwickelt. Durch Auffahrunfälle am Stauende lag die Zahl der beteiligten Fahrzeuge schließlich bei 19. Die Ursache für den Unfall ist weiterhin unklar. Unmittelbar vor der Karambolage habe es einen starken Regenschauer gegeben, teilte die Polizei mit.

dapd