Zweites Hochwasser sorgt für kürzeren Anfahrtsweg

Auch das zweite Hochwasser binnen einer Woche ist mit schuld daran, dass der Dresdner Gast jetzt 15 Minuten schneller im entlegensten Fleckchen der Sächsischen Schweiz ist. +++

Vom Blauen Wunder schafft man die Strecke bis ins Tal des Räumichtbaches über Stolpen, Neustadt und Sebnitz nun in weniger als einer Stunde.

Aufgrund von Straßensperrungen im Kirnitzschtal wurde die seit Jahren für den öffentlichen Verkehr gesperrte Ortsverbindungsstraße zwischen Saupsdorf und Hinterhermsdorf jetzt wieder freigegeben. An der Gnauckmühle biegt man rechts ab und ist bereits nach 350 Metern am Hotel Sonnenhof.

„Die Ortsverbindungsstraße entsprach leider nicht mehr den gültigen Normen. Während eine solche Straße heute eine Breite von 5,60 m aufweisen muss, reicht es hier nur zu einer Straßenbreite von 4 Metern“, so Sonnenhof-Wirt Steffen Gebhardt, „unsere Gäste können daher vom Hochwasser profitieren und Zeit sparen.“

Am Wochenende fährt die Buslinie 261 der OVPS (Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz) mit VVO-Tarif direkt vom Dresdner Hauptbahnhof bis Hinterhermsdorf, an Wochentagen muss man in Sebnitz noch umsteigen. An der Haltestelle holt ein hauseigener Shuttle-Service die Busreisenden ab und bringt sie direkt mit ihrem Gepäck ins Hotel.

Diese Ersparnis kann man bei Sonnenschein und unberührter Natur verbringen und damit innert kürzester Zeit vom Großstadtlärm auf Nationalparkruhe umschalten.

In den umliegenden Tälern sind alle Wege freigegeben. Mehrere Rundwanderungen beginnen und enden am Sonnenhof und auf Wunsch wandert Sonnenhof-Wirt Gebhardt sogar mit: „Die herrliche Natur ist es wert, von allen Gästen auch in ihrer vollen Pracht wahrgenommen zu werden.“ Gerade Wanderer stellen im Sommer die Hauptgruppe der Gäste, hat es sich in deren Kreisen doch längst herumgesprochen, dass man vom Sonnenhof aus super Tageswanderungen abseits der großen Sächsische-Schweiz-Hauptwanderwege durchführen kann.

„Abends freue ich mich dann zusammen mit meinen Gästen auf einen zünftigen Sächsischen Grillabend mit Musik und Mundart, bei dem man so viel essen kann, bis es einem zu den Ohren rauskommt“, verrät Gebhardt abschließend mit einem Augenzwinkern.

Quelle: Sonnenhof Hinterhermsdorf

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