Vom 27. bis 30. Januar 2026 trifft sich die internationale Gartenbauwelt in Essen. Auf der IPM ESSEN präsentieren rund 1.400 Aussteller aus 45 Ländern, darunter in 13 Nationen-Pavillons und neue Entwicklungen rund um Gartenbau und Begrünung.
Als Weltleitmesse des Gartenbaus öffnete die IPM ESSEN in diesem Jahr zum 42. Mal ihre Tore. Die Veranstaltung richtet sich an Fachbesucher wie Gärtner, Baumschuler, Floristen, Einkäufer des Garten- und Einzelhandels sowie kommunale Entscheider, die hier Innovationen bewerten und Sortimente für die kommende Saison planen.
Inhaltlich steht die enge Verbindung von Gartenbau mit Technologie und urbanem Leben im Mittelpunkt. Gezeigt werden Konzepte für nachhaltigere Lebensräume, klimaangepasste Begrünung und moderne Lösungen für Städte. Gleichzeitig treiben Digitalisierung und Automatisierung den Wandel der Branche voran und sollen Prozesse effizienter und ressourcenschonender machen.
Ergänzend dazu rücken neue Pflanzenkonzepte in den Fokus, die Funktionalität und Gestaltung verbinden. Auch smarte Anwendungen für Pflege, Bewässerung und Ertragsplanung zeigen, wie datenbasierte Systeme den Alltag im Gartenbau erleichtern können. Die Messe bietet damit nicht nur Produktneuheiten, sondern auch konkrete Impulse für zukünftige Arbeitsweisen. Fachbesucher erhalten Einblicke in aktuelle Entwicklungen und tauschen sich über Chancen und Herausforderungen der Branche aus. So entsteht ein Gesamtbild davon, wie sich Gartenbau zwischen Tradition und Hightech weiterentwickelt.
Die IPM ESSEN macht sichtbar, wie eng moderner Gartenbau heute mit Themen wie Nachhaltigkeit, Technologie und urbanem Leben verknüpft ist. Die TOP-Themen 2026 sind u. a. grünere Städte, nachhaltigere Lebensräume, Digitalisierung und Automatisierung.
Als Innovationsschau einer milliardenschweren Branche ist die IPM ESSEN damit nicht nur Impulsgeber, sondern auch ein Ort, an dem greifbar wird, wie Zukunft wächst.