Dresden. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben am Donnerstag die jährliche Bilanz für 2025 gezogen - und einen Ausblick auf das laufende Jahr gegeben.
Generaldirektor Bernd Ebert bewertet das vergangene Jahr trotz schwieriger Rahmenbedingungen insgesamt positiv. Als Höhepunkte für 2026 kündigten die SKD unter anderem die Ausstellung zu Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch sowie eine Ausstellung zu Correggio im Herbst an.
Gleichzeitig muss mit Herausforderungen wie der aktuellen Haushaltslage und sinkenden Besucherzahlen umgegangen werden. Im Vergleich zum Vorjahr konnten 2025 rund 20 Prozent weniger Besucherinnen und Besucher verzeichnet werden. Unterstützung bekommt die SKD dabei unter anderem von dem Verein "Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden e. V.".