Dresden. „Wisse, was man nicht weiß, und verstehen, was man tut“ – unter diesem Leitgedanken kamen bei den Dresdner Impulsen Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. TU-Rektorin Prof. Ursula Staudinger sprach über den Umgang mit der wachsenden Informationsflut und die Rolle künstlicher Intelligenz. Sie betonte zugleich die Bedeutung der TU Dresden für Fachkräfte, Technologietransfer und zentrale Forschungsfelder wie Mikroelektronik, Materialwissenschaften und digitale Gesundheitswissenschaften.
David Tobias vom Handelsverband Sachsen beschrieb die Veranstaltung als Plattform für den Austausch unterschiedlicher gesellschaftlicher Bereiche. Zugleich verwies er auf die Folgen wirtschaftlicher Unsicherheit für Konsum und Innenstädte. Martin Raich vom Hilton Dresden hob hervor, wie wichtig es sei, komplexe Zusammenhänge verständlich zu vermitteln. Mit Tristan Winter vom Verein pro:med hilft e.V. wurde zudem deutlich, dass Wissen und Verantwortung auch im gesellschaftlichen Engagement zusammengehören.