Dresden - Mehr als 6.000 antisemitische Straftaten wurden im vergangenen Jahr bundesweit registriert. Vor diesem Hintergrund ist in der Zentralbibliothek im Dresdner Kulturpalast die Kampagne „Fragemauer trifft Sachsen“ vorgestellt worden. Sie ist Teil von „Tacheles“, dem Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen.
Über die Webseite der Fragemauer können Bürgerinnen und Bürger anonym Fragen zu jüdischem Leben, Judentum, Israel und Antisemitismus stellen. Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen, Wissen zu vermitteln und ins Gespräch zu kommen.