Di., 20.01.2026 , 14:04 Uhr

Kuratorium stellt Preisträgerin und Programm vor

Friedenspreis Dresden 2026 geht an Aktivistin

Dresden: Der Friedenspreis Dresden 2026 geht an die polnische Journalistin, Autorin und Aktivistin Klementyna Suchanow. Sie setzt sich gegen Fundamentalismus ein und beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit dem Abbau von Rechtsstaatlichkeit und eingeschränkten Freiheitsrechten. Das Kuratorium würdigt damit ihr gesellschaftliches Engagement und ihren Einsatz für demokratische Werte.

Die Preisverleihung findet am 12. April in der Semperoper statt. Neben der Ehrung der Preisträgerin sind kulturelle Programmpunkte geplant – darunter Tanz, klassische Musik und ein musikalischer Beitrag eines Berliner Rappers.
Am 13. April folgt eine öffentliche Podiumsdiskussion im Militärhistorischen Museum. Der Eintritt ist frei. Zusätzlich ist für den 15. Februar eine Gedenkveranstaltung im Stadtmuseum geplant.