Mo., 22.04.2024 , 13:30 Uhr

Immer mehr mentale Probleme bei Sachsens Schülern

Die Abitur- und Abschlussprüfungen sind für viele sächsische Schülerinnen und Schüler eine wichtige Zeit im Leben. Wie man dort abschneidet, kann entscheiden, ob man den Traumberuf, die Wunschausbildung oder den ersehnten Studienplatz bekommt. Für viele führt das aber auch zu mentalem Stress und besonders seit der Pandemie ist der sowieso schon besonders hoch.

Im Vergleich zu 2019 wurden im Jahr 2022 67 % mehr Depressionen bei jugendlichen Mädchen diagnostiziert. Auch Angststörungen und Essstörungen haben prozentuell zugenommen. Was die Ursachen dafür sind, was Schülerinnen und Schüler fordern und was man tun kann, wen das eigene Kind betroffen ist, haben wir uns für Sie genauer angeschaut: